36. Generalversammlung der JFDP Aarau-Lenzburg

2. März 2008

Die Junge FDP Aarau-Lenzburg hat an ihrer 36. Generalversammlung in Buchs den Vorstand erweitert, die Präsidentin Jeanine Glarner für ein weiteres Jahr bestätigt und auf ein sehr erfolgreiches 2007 zurückgeblickt.

Neu in den Vorstand wurde Michel Meyer, Aarau, gewählt. Die bisherigen Burak Akyol, Seon, Roland Fischer, Seengen, Jeanine Glarner, Wildegg, Pascal Jufer, Oberentfelden, Thomas Käser, Unterentfelden, und Diana Oswald, Unterentfelden wurden im Amt bestätigt. Die langjährige Präsidentin, Jeanine Glarner, wurde für ein weiteres Jahr gewählt.

Das Jahr startete, mit dem Unfalltod ihres Freundes und Revisors Felix Storz, sehr traurig und fassungslos. Nachdem dieser tragische Vorfall die Partei einige Zeit gelähmt hatte, verlieh dieser schwere Schlag sodann auch Mut und Kraft seriös und engagiert als positive Kraft der Region aufzutreten und zu arbeiten.

Der spätere Verlauf des Jahres 2007 wird aber zweifellos als erfolgreich in Erinnerung bleiben: Im Nationalratswahlkampf konnten Burak Akyol, Diana Oswald und Gabriela Bättig mit viel Einsatz gute Resultate auf der Liste der JFDP Aargau erzielen. Die Präsidentin dankte allen Kandidaten an der Generalversammlung nochmals herzlich für ihr Engagement für die Jungfreisinnigen und freut sich, dass sie auch in künftigen Wahlen mit so guten Kandidaten wird antreten können.

Aber nicht nur die Nationalratswahlen waren im vergangen Jahr Thema, auch die Abstimmung in Aarau zum Planungskredit Torfeld Süd im Oktober erforderte vollen Einsatz der Jungfreisinnigen. Die Präsidentin betonte, dass die JFDP Aarau-Lenzburg weiterhin Akzente setzen will, wie sie es für das Stadion im Torfeld Süd mit grossem Erfolg getan hat. Die JFDP wird mittlerweile als eigenständige aktive Kraft in Aarau wahrgenommen. Dieser Weg ist fortzuführen. Zudem soll dieses Engagement auch vermehrt in den Bezirk Lenzburg ausgebaut werden.

Nach dem geschäftlichen Teil informierte Stadtrat Dr. Lukas Pfisterer über anstehende und laufende Projekte in der Stadt Aarau. Ausführlicher referierte er zum Projekt „Aarau bleibt cool“, das die jungfreisinnige Unterstützung verdient.