| 33. Generalversammlung der JFDP Aarau-Lenzburg |
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16. Januar 2005 Am 9. Januar traf sich in Oberentfelden eine stattliche Anzahl Jungfreisinniger der Bezirke Aarau und Lenzburg zur 33. Generalversammlung. Jahresrückblick wie Kassabericht wurden einstimmig angenommen, der Vorstand und die Präsidentin wiedergewählt. Mit Pascal Jufer hat die Partei jetzt einen kompetenten Webdesigner im Vorstand. Er verstand es ausgezeichnet, die Sektionswebsite wieder auf Vordermann zu bringen, die unter www.jfdp-ag.ch/aale eingesehen werden kann. Der Vorstand setzt sich aus folgenden engagierten Personen zusammen: Thomas Käser, Unterentfelden; Marc Klemm, Aarau; Pascal Jufer, Oberentfelden; Marco Mühlemann, Gränichen. In ihrem Amt bestätigt wurde auch die Präsidentin Jeanine Glarner, Wildegg. Im vergangenen Vereinsjahr bot die Sektion einige spannende und interessante Anlässe. Unter anderem einen Vortragsabend mit anschliessender Diskussion zum Thema ‚Rolle der Schweiz im 2. Weltkrieg’ mit dem Referenten Grossrat Dr. Daniel Heller oder der Suuserbummel im heimeligen Obererlinsbach mit Rekordbeteiligung. Im 2005 stehen Grossrats- und Kommunalwahlen im Vordergrund. Die JFDP Aarau-Lenzburg tritt in den beiden Bezirken mit je zwei Kandidaten zur Grossratswahl an. Im Bezirk Aarau sind es Adrian Fäs, Aarau und Thomas Käser, Unterentfelden, im Bezirk Lenzburg Stephan Weber, Staufen und Jeanine Glarner, Wildegg. Die Ziele für 2005 wurden klar kommuniziert: gute Resultate bei den Wahlen, Mitgliederwachstum und gute Stimmung unter den JFDPlern an den zahlreichen Anlässen. Diese reichen von Firmenbesichtigungen über Go-Kart-Fahren, bis zum alljährlichen Maienzugsapéro. Nochmals klar definiert wurde auch die politische Position: Die (J)FDP wird auch im neuen Jahr die einzige wirklich liberale Kraft im Aargau sein. Um 19:30 Uhr war die GV beendet. Daraufhin stand der Vortrag zum Thema ‚Integrationsklassen’ mit dem Referenten Grossrat Rolf Walser an. In einem interessanten und abwechslungsreichen Vortrag stellte er das Prinzip von Integrationsklassen vor. Mit der Einführung von Integrationsklassen soll die Volksschule wieder dort hin, wo sie hingehört: An die Spitze der Pisa-Studie. Nebst dem bildungspolitischen Inhalt liess der Referent die Jungfreisinnigen in die Entstehung einer Motion und deren Einbringung in den Grossen Rat blicken. Leider hatte die Motion noch keinen Erfolg. Doch man war sich einig: früher oder später wird sie den Durchbruch schaffen. Dem beherzten und kompetenten Rolf Walser soll an dieser Stelle herzlich für seinen Vortrag gedankt werden. |

