jungfreisinnige baden
Standaktion Baden

Standaktion

Am 17. September 2011 fand eine Standaktion in Baden statt. Die Nationalratskandidaten stellten sich den Einwohnern in Baden vor und verteilten Give-aways. Es entstanden interessante Diskussionen und wir konnten erfolgreich auftreten.

 
az vom 17.6.: Via Sicura: Für sicherere Strassen

Bern, Kleine Kammer: Vergangenen Donnerstag beschloss der Ständerat das Velohelmobligatorium für Kinder bis zum 14. Altersjahr. Damit nahm er es den Eltern ab, für die Sicherheit ihrer Kinder selbst zu sorgen. Seid ihr Eltern etwa nicht verantwortungsbewusst genug, und sind für euch eure Kinder nicht derart kostbar, dass ihr ihnen schon aus eigenem Antrieb einschärft, den Velohelm korrekt aufzusetzen? Schauplatzwechsel: Baden, Glasunterführung: Bei einer Polizeikontrolle werden Radfahrer gebüsst, die in der Fussgängerzone nicht absteigen; wenig später, als sich die Polizisten verzogen haben, treten am selben Ort wieder Velofahrer kräftig in die Pedalen. Aufgepasst!: Zusammen mit dem Bussenzettel wird eine Mahnliste mit 39 weiteren strafbaren Verkehrsübertretungen ausgeteilt. Z.B. „Verlassen des des Fahrzeuges ohne den Zündungsschlüssel: 60.- CHF“. Wozu aber dient die Flut von Verboten, wenn deren wirksame Durchsetzung niemals gewährleistet werden kann? Politiker sollten auf die Selbstverantwortung ihrer freien Wähler vertrauen, anstatt sie zu bevormunden.

Gabriel Kaspar, Vorstand jf Bezirk Baden

 
Casino Event

Casino Event

Am Donnerstag 21. Oktober 2010 stand ein toller Event bevor. Die jungfreisinnige Partei Baden genoss einen erlebnisvollen Abend im Grand Casino Baden. Der Event war ein Erfolg!

 
Leserbrief an die AZ

Die Berichte auf a-z.ch zu „Stuttgart 21“ führen jedem hierzulande vor
Augen, wie die EU - technokratisch wie sie nun mal ist - an den
Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei plant. Für Prestigeprojekte lassen
sich trotz leeren Kassen nicht schnell genug mehrere Milliarden Euro
auftreiben. Die süddeutschen Einwohner fühlen sich übergangen und
gehen deswegen zu Recht auf die Strasse. Dies scheint der einzige Weg
zu sein, sich Gehör und seinem Ärger Luft zu verschaffen.
Für uns Schweizer kann man aus diesen aktuellen Geschehnissen rund um
„Stuttgart 21“ nur zwei logische Schlüsse ziehen. Erstens: die direkte
Demokratie sorgt dafür, dass nicht am Volk vorbei entschieden, sondern
verstärkt auf dessen Bedürfnisse eingegangen wird. Zweitens: die EU
kennt die Bedürfnisse ihrer Bevölkerung nicht und möchte sie auch
nicht kennen, denn sonst gäbe es keine überdimensionierten Projekte
mehr einzuweihen und zum sich selbst auf die Schulter zu klopfen.

 
Gaddafi vs. Schweiz

Tamoil